Auszubildenden und Duale Studentin 2015

By 27. October 2015Uncategorized

Jahrgang 2015 – Unsere Auszubildenden und Duale Studentin!

Wir freuen uns auch in diesem Jahr zwei neue Auszubildende und eine Duale Studentin im Zenger-Team begrüßen zu können.

Unsere Auszubildenden von links nach rechts:
Volkan Batur und Kevin Küppers

Unsere Duale Studentin: Anna Wolf

Anna Wolf im Einzelporträt:

Warum haben Sie sich für ein Duales Studium entschieden?

Der wichtigste und ausschlaggebende Punkt für mein Duales Studium war die Praxisnähe. Der große Vorteil ist, dass ein Duales Studium so aufgebaut und organisiert ist, dass das Zusammenspiel von Studium und vertieften Praxisphasen reibungslos funktioniert. Somit lernt man die Arbeitswelt bereits sehr früh kennen und hat später die Chance, schnell ins Berufsleben zu starten. Hinzukommend erwirbt man während des Praxisanteils zugleich wichtige Schlüsselqualifikationen wie z.B. Kommunikations- und Teamfähigkeit, durch die man seine Berufschancen steigert. Desweiteren bietet ein Duales Studium sehr gute Rahmenbedingungen. Vorlesungen und Studiengruppen finden in kleinerem Kreis statt und man erhält eine individuelle Betreuung durch die Dozenten. Dadurch, dass man von Anfang an im Unternehmen eingebunden ist, hat man außerdem zahlreiche Möglichkeiten schon zu Studienzeiten Geschäftskontakte zu knüpfen.

 

War es schwer ein Unternehmen für den praktischen Teil Ihres Studiums zu finden?

Es war nicht leicht ein Unternehmen zu finden, dass zu mir passt und auf meine Wünsche und Bedürfnisse eingeht. Besonders wichtig war für mich, dass ich viele theoretische Studieninhalte im Unternehmen umsetzen kann, um eine optimale Förderung während des Studiums zu erhalten. Darüber hinaus spielt auch der menschliche Aspekt eine wichtige Rolle. Schließlich will man sich im Unternehmen auch wohl fühlen. All dies ließ sich bei Zenger hervorragend vereinen und ich habe ein Unternehmen gefunden, bei dem ich mich rundum wohl fühle. Im Allgemeinen ist es sinnvoll, sich bereits zu Beginn Gedanken über die richtige Unternehmenswahl zu machen. Allerdings unterstützt einen die zuständige Hochschule gerne bei der richtigen Entscheidung und der darauffolgenden Suche.

 

Wie waren Ihre ersten drei Monate bei Zenger Industrie-Service?

Mein Einstieg in den Berufsalltag gestaltete sich wie bei jedem Jobeinsteiger natürlich etwas mühevoll, war gleichzeitig aber auch sehr interessant. Zum einen musste man sich erst mal einarbeiten und vieles lernen, andererseits habe ich viele neue Eindrücke gewonnen.

Bei Zenger hatte ich bereits zu Beginn meines Studiums die Chance, mehrere Kunden zu betreuen. Da jeder Kunde individuell ist, hat mir dies besonders Spaß gemacht. Hierdurch lernte ich die Arbeitsabläufe somit schneller kennen und durfte von Anfang an Verantwortung übernehmen, was mir sehr wichtig war. Mein Einsatz in der internationalen Kundenbetreuung bot mir die Gelegenheit, meine Sprachkenntnisse einzusetzen. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Mit der Zeit verinnerlichte ich Zenger als Unternehmen, den Namen und seine Kultur. Später ergab sich für mich sogar die Möglichkeit, eigene Problemlösungskompetenzen herauszuarbeiten, was ich ungemein spannend fand. Alles in allem war mein Einstieg bei Zenger sehr abwechslungsreich und vielseitig, sowohl auf der internen Ebene als auch extern mit unseren diversen Kunden.

 

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